Die Kinomatix Lite verbindet eine dynamische FPV-Flugbahn mit einer speziell erleichterten Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K oder 6K. Wir setzen sie ein, wenn das Material direkt in einen professionellen Kamera- und Grading-Workflow passen soll.
Eine GoPro ist für viele Produktionen die richtige Wahl. Wenn Kameraabteilung und Postproduktion jedoch Blackmagic RAW, einen größeren Sensor und einen durchgängigen Blackmagic-Workflow benötigen, kommt die Kinomatix Lite ins Spiel.
Unser Aufbau wiegt rund 1,2 Kilogramm und erreicht je nach Konfiguration bis zu 150 km/h. Damit eignet er sich vor allem für kontrollierte Außenbereiche, Fahrzeugverfolgungen und weitläufige Sets. Die tatsächliche Geschwindigkeit wird immer an Motiv, Route und Sicherheitsraum angepasst.
Die Pocket Cinema Camera 4K zeichnet mit einem Four-Thirds-Sensor in Blackmagic RAW auf. Die 6K-Variante arbeitet mit einem Super-35-Sensor und höherer Auflösung. Beide Kameras bieten laut Blackmagic 13 Blendenstufen Dynamikumfang und Dual Native ISO.
Für den Flug wird die Kamera technisch erleichtert. Welche Variante, Optik, Auflösung und Kompression sinnvoll sind, stimmen wir mit Kameraabteilung und Postproduktion ab. So entstehen keine unnötig großen Dateien und das Material passt zum restlichen Dreh.
12-Bit-Aufzeichnung mit Metadaten für Belichtung, Weißabgleich und einen flexiblen Grading-Workflow.
Unser aktuelles Setup wiegt rund 1,2 Kilogramm und besitzt GPS sowie einen Diversity-Empfänger als technische Ergänzung.
Die Leistungsreserve ist für schnelle Motive gedacht. Geflogen wird nur so schnell, wie Route, Bildgestaltung und Sicherheitskonzept es zulassen.
Sensor, Optik, Codec, Bildrate und Belichtung werden mit dem gewünschten Look abgestimmt.
Start, Endpunkt, Geschwindigkeit, Abbruchweg und Positionen von Crew und Motiv werden vorab festgelegt.
Nach jedem Take werden Kamera, Datenträger und Akkus kontrolliert. Anschließend übergeben wir die Aufnahmen an die Postproduktion.
Die Kinomatix Lite ist für schnellere Außenrouten ohne Propellerschutz ausgelegt. Wenn dieselbe Kameraklasse durch kontrollierte Innenräume und engere Sets geführt werden soll, ist die Cinematix 4 mit geschütztem Antrieb die passendere Grundlage.
Für RED Komodo, Sony FX6 und getrennte Steuerung von Flug und Bildausschnitt ist die Kinomatix Dual vorgesehen.
Nein. Für den Flug wird sie technisch erleichtert. Welche Komponenten und Funktionen im konkreten Aufbau verfügbar sind, klären wir vor der Produktion.
Nein. GPS ist eine zusätzliche technische Absicherung. Freie Flugwege, Sichtkontakt, Spotter und ein kontrollierter Bereich bleiben entscheidend.
Schick uns Motiv, Location und Datum. Wir prüfen, ob die Kinomatix Lite zur Produktion passt. Weitere Cinelifter findest du in unserer Drohnenflotte; geplante Einsätze beschreiben wir auf der Seite für Filmproduktionen und Agenturen.
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