Wenn Luftaufnahmen mit Wechselobjektiven, 8K-Aufzeichnung und einer getrennten Kamerasteuerung gebraucht werden, setzen wir die DJI Inspire 3 ein. Sie ist unser System für Werbefilme, TV-Produktionen und größere Drehs mit klarer Shotlist.
Die Inspire 3 ist keine Drohne für einen schnellen Übersichtsflug. Sie kommt zum Einsatz, wenn Brennweite, Flugroute und Kamerabewegung vorab festgelegt werden und das Material in einen professionellen Kamera-Workflow passen muss.
Bei Bedarf arbeiten Pilot und Kameraoperator getrennt. Der Pilot konzentriert sich auf die sichere Flugroute, während der Kameraoperator Bildausschnitt, Gimbal und Fokus steuert.
Die Vollformatkamera zeichnet je nach Projekt in ProRes RAW oder CinemaDNG auf. Mit den wechselbaren DL-Objektiven stimmen wir den Bildwinkel auf das Motiv ab, bevor die Drohne startet.
Die Zenmuse X9-8K Air liefert hohe Auflösung und einen großen Spielraum für Farbkorrektur und den späteren Bildausschnitt.
Die Brennweite legt fest, wie weit oder eng wir das Motiv zeigen. Wir wählen sie anhand der Shotlist.
Im Dual-Operator-Betrieb kann sich eine Person vollständig auf Bildausschnitt, Gimbal und Fokus konzentrieren, während der Pilot die Flugroute hält.
Vor dem Einsatz klären wir, welche Einstellungen gebraucht werden, wer das Material übernimmt und welche Flugbereiche zur Verfügung stehen. Brennweite, Flugroute und Sicherheitsabstände werden nicht erst kurz vor dem Start entschieden.
Wir stimmen Bildausschnitt, Bewegungsrichtung, Endposition und gewünschte Brennweite mit Regie oder Produktion ab.
Luftraum, Startposition, Abstände und mögliche Sperrbereiche werden vor dem Drehtag geprüft.
Am Set arbeiten wir nach dem vereinbarten Ablauf. Das Material wird anschließend so übergeben, wie es die Postproduktion benötigt.
Für Produktionen, die hohe Auflösung und viel Spielraum in der Postproduktion benötigen. Alternativ ist CinemaDNG möglich.
RTK unterstützt präzise Positionierung. Wiederholbare Flugrouten können für geplante Abläufe und mehrere Takes hilfreich sein.
Timecode erleichtert die Zuordnung im Mehrkamera-Dreh. Das Dual-Akkusystem reduziert Unterbrechungen zwischen den Flügen.
Ob die Inspire 3 das richtige System ist, hängt nicht allein von der gewünschten Auflösung ab. Entscheidend sind Bildsprache, Brennweite, Datenformat, Teamgröße und die Bedingungen am Drehort.
Geplante Luftaufnahmen für Commercials, Corporate Film, TV und weitere Produktionen mit konkreter Shotlist.
Für kompakte Teams, schnelle Standortwechsel und klassische Luftaufnahmen ist häufig die Mavic 4 Pro die sinnvollere Wahl.
Wir klären vorab Aufzeichnung, Bildrate, Brennweiten, Farbraum und Datenübergabe. Am Drehtag stimmen wir uns mit Regie, Kamera und Aufnahmeleitung ab. Nach dem Flug erhält die Produktion das vereinbarte Material samt der benötigten Metadaten.
Color Grading oder weitergehende Bearbeitung kann vereinbart werden. Wenn dein Team das Material selbst verarbeitet, liefern wir die passenden Originaldateien.
Nein. Für kleinere Teams oder einfache Übersichten ist ein kompakteres System oft schneller und wirtschaftlicher. Wir wählen die Drohne nach Shotlist, Drehort und gewünschtem Workflow aus.
Ja, wenn die Aufnahme davon profitiert. Bei anspruchsvollen Kamerafahrten arbeiten Pilot und Kameraoperator getrennt. Bei einfacheren Einstellungen kann der Einsatz auch kompakter geplant werden.
Nein. Luftraum, Grundstück, Menschen, Abstände und örtliche Vorgaben müssen für jeden Dreh geprüft werden. Wir übernehmen diese Prüfung projektbezogen.
Schick uns Termin, Ort, Motiv und die geplante Verwendung. Wir prüfen, ob die Inspire 3 für den Dreh passt und welches Team dafür sinnvoll ist. Weitere Systeme findest du in unserer Drohnenflotte; größere Drehs planen wir auf der Seite für Filmproduktionen und Agenturen.
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